
Warum du schief bist und deine Beschwerden immer wieder kommen – egal, welche Übung du machst …
Eine Nachricht von
Alexander Hermann
Praxisgründer von Gerade & Gesund
Liebe Freundin, lieber Freund,
wenn du Glück hast, weißt du bereits, dass dein Körper schief ist.
Klingt erstmal komisch, oder?
Natürlich ist ein Beckenschiefstand oder eine Skoliose kein Glück.
Der Vorteil ist, dass du zumindest davon weißt.
Vielleicht wurde bei dir irgendwann ein Beckenschiefstand, eine Skoliose oder eine Beinlängendifferenz festgestellt.
Vielleicht ist dir aber auch nur aufgefallen, dass eine Schulter höher steht, dein Becken schief wirkt, sich deine Schuhe unterschiedlich abnutzen oder du eine Seite deines Körpers anders belastest.
Und vielleicht hast du bisher noch nie darüber nachgedacht, ob einige deiner körperlichen Beschwerden damit zusammenhängen könnten.
Egal, ob du deine Schiefstellung bereits kennst oder sie bisher nur vermutest – vielleicht erkennst du dich hier wieder:
Du weißt zwar, dass du einen Beckenschiefstand, eine Skoliose oder eine Beinlängendifferenz hast – aber so richtig weißt du nicht, was das für deinen Körper bedeutet oder was du damit anfangen sollst.
Dir wurde gesagt, du müsstest einfach mehr trainieren, dich besser dehnen oder bewusster auf deine Haltung achten. Doch sobald du nicht mehr darauf achtest, kehrt dein Körper wieder in seine gewohnte Haltung zurück.
Gleichzeitig hast du immer wieder Beschwerden im Rücken, Nacken, Knie oder der Hüfte. Manchmal verschwinden sie eine Zeit lang – nur um später wiederzukommen.
Du hast bereits Übungen, Physio, Osteopathie, Chiropraktik oder Massagen ausprobiert. Vielleicht hat dir einiges davon auch geholfen – doch irgendwann waren die alten Spannungen oder Muster wieder da.
Du hast sogar schon Sätze gehört wie: „Das ist halt deine Skoliose.“ – „Du bist eben schief.“ – „Damit musst du leben.“
Und irgendwann fragst du dich:
Warum kommt das eigentlich immer wieder? Und was bedeutet das für meinen Körper in 5, 10 oder 20 Jahren?
Denn irgendwann geht es nicht mehr nur darum, dass der Rücken zwickt, eine Schulter höher steht oder dein Körper sichtbar schief ist.
Es geht um die Sorge, Stück für Stück Beweglichkeit, Freiheit und Lebensqualität zu verlieren.
Und genau hier beginnt für mich die entscheidende Frage:
Was, wenn deine Schiefstellung, die ständig verspannte Stelle und deine wiederkehrenden Beschwerden gar keine voneinander getrennten Probleme sind?
Der größte Denkfehler bei wiederkehrenden Beschwerden
Die naheliegendste Annahme ist gleichzeitig das Problem:
Dort, wo es weh tut, muss auch die Ursache liegen.
Wenn der Nacken schmerzt, scheint das Problem im Nacken zu liegen. Wenn das Knie Beschwerden macht, wird das Knie behandelt.
Das ist naheliegend – betrachtet aber oft nur die Stelle, an der der Körper das Problem zeigt.
Was dein Becken mit deinem Rücken, deinen Schultern und sogar deinen Knien zu tun hat
Der Körper funktioniert nicht in einzelnen Teilen – alles hängt miteinander zusammen.
Becken, Wirbelsäule, Schultergürtel, Beine und Muskulatur arbeiten als ein zusammenhängendes System.
Ist ein Bereich schief, kann der Körper versuchen, diese Schiefstellung an anderer Stelle auszugleichen.
Ist beispielsweise das Becken schief, kann die Wirbelsäule mit einer Ausgleichshaltung reagieren, damit der Kopf halbwegs gerade bleibt und der Körper weiterhin möglichst gut funktioniert. Dadurch können wiederum andere Bereiche stärker beansprucht werden und Spannungen oder Beschwerden entwickeln.
So können Beschwerden dort entstehen, wo der Körper die Folgen eines Ausgleichsmusters trägt – und nicht unbedingt dort, wo dieses Muster begonnen hat.
Der Körper macht also nicht einfach etwas „falsch“.
Er versucht, unter den gegebenen Bedingungen das Beste daraus zu machen.
Das kann lange funktionieren. Doch irgendwann können diese Ausgleichsmöglichkeiten an ihre Grenzen kommen – und Beschwerden werden spürbar.
Deshalb können lokale Behandlungen Beschwerden zwar lindern, ohne immer die entscheidende Frage zu beantworten:
Was gleicht der Körper eigentlich schon die ganze Zeit aus?
Warum du deine Haltung nicht einfach „wegtrainieren“ kannst und dein Körper immer wieder in sein altes Muster zurückkehrt
Eine körperliche Schiefstellung ist für mich nicht nur eine Frage davon, wie Knochen zueinander stehen.
Denn der Körper wird ständig über das Nervensystem gesteuert.
Muskeln spannen an, lassen los und stabilisieren den Körper. Auch Atmung, Bewegung und viele andere körperliche Prozesse laufen zu großen Teilen „automatisch“ ab, ohne dass wir bewusst darüber nachdenken.
Genauso können Spannungs- und Ausgleichsmuster über längere Zeit automatisch aufrechterhalten werden.
Man steht schließlich morgens nicht auf und entscheidet bewusst:
„Heute ziehe ich meine rechte Schulter höher, halte mein Becken schief, mache meine Wirbelsäule krumm und spanne bestimmte Muskeln stärker an.“
Der Körper macht das automatisch. Er hat sich an bestimmte Muster gewöhnt.
Und genau hier liegt für mich ein entscheidender Punkt:
Eine Massage kann einen verspannten Muskel lockern. Eine Übung kann Bewegung und Stabilität verbessern. Eine Mobilisation kann kurzfristig mehr Bewegungsfreiheit schaffen.
Doch der Körper vergisst ein tief eingeprägtes Muster nicht einfach, nur weil man kurzfristig massiert, mobilisiert oder eine Übung gemacht hat.
Wenn der Körper anschließend wieder in sein gewohntes Spannungs- und Ausgleichsmuster zurückkehrt, geht das Spiel oft von vorne los.
Warum ich Schiefstellungen von innen nach außen betrachte
In meinem Ansatz gehe ich deshalb davon aus, dass hinter körperlichen Schiefstellungen auch tiefer verankerte Spannungsmuster und blockierte Regulationsmechanismen aufgrund vorgeburtlicher Traumata stehen können.
Deswegen konzentriere ich mich bei meiner Arbeit nicht nur auf die sichtbare Schiefstellung, sondern auch auf das Nervensystem und die unbewussten Prozesse, über die der Körper Spannung, Haltung und Bewegung organisiert.
Dafür nutze ich einen geistig-mentalen Ansatz, mit dem ich an wahrgenommenen Blockaden sowie tief eingeprägten Spannungs- und Ausgleichsmustern arbeite.
Statt den Körper ausschließlich von außen in eine andere Position zwingen zu wollen, richtet sich meine Arbeit damit auch auf die inneren Muster, die er aus meiner Sicht unbewusst aufrechterhält.
Das ist der Grundgedanke hinter meiner Arbeit: von innen nach außen.
Damit diese Zusammenhänge nicht nur Theorie bleiben, arbeite ich mit einem klaren 5-Schritte-System:
DAS 5-SCHRITTE-SYSTEM VON GERADE & GESUND
Vorgespräch
Wir sprechen über deine aktuelle Situation, deine Beschwerden und deine bisherige Vorgeschichte.Vermessung
Wir schauen, wie dein Körper aktuell ausgerichtet ist und wo er Schiefstellungen oder Ausgleichsmuster zeigt.Ausrichtung
In der Sitzung arbeiten wir daran, Schiefstellungen sowie die damit verbundenen Spannungs- und Kompensationsmuster zu verändern.Vergleich
Danach vermessen wir erneut und vergleichen die Ergebnisse mit der ersten Vermessung.Kontrolltermin
Beim Kontrolltermin nach 2-4 Wochen überprüfen wir die neue Ausrichtung erneut und besprechen, wie du sie im Alltag bestmöglich unterstützen kannst.
Hier ist ein Beispiel von Dutzenden, die du auf meiner Seite finden kannst:
Hinweis: Die in den Videos geschilderten Erfahrungen spiegeln persönliche Eindrücke einzelner Klient*innen wider. Sie stellen keine Aussagen über typische Ergebnisse dar und ersetzen keine medizinische Beratung. Jede Entwicklung ist individuell und kann nicht garantiert werden
Finde auch du heraus, was dein Körper unbemerkt ausgleicht.
Klicke auf den Link, um ein kostenloses Erstgespräch mit mir zu vereinbaren.
Wenn du einen Beckenschiefstand, eine Skoliose oder andere körperliche Schiefstellungen hast oder vermutest, finden wir im kostenlosen Erstgespräch heraus, ob mein Ansatz für dich geeignet ist.

Ellen, Physiotherapeutin
Über Jahre hinweg begleiteten sie starke Rückenbeschwerden, mehrere Bandscheibenvorfälle, Skoliose und ein Beckenschiefstand. Nach der Sitzung fühlte sie sich deutlich freier, beweglicher und konnte sich wieder leichter bücken.

Warum du schief bist und deine Beschwerden immer wieder kommen – egal, welche Übung du machst …
Eine Nachricht von Alexander Hermann
Praxisgründer von Gerade & Gesund
Liebe Freundin, lieber Freund,
wenn du Glück hast, weißt du bereits, dass dein Körper schief ist.
Klingt erstmal komisch, oder?
Natürlich ist ein Beckenschiefstand oder eine Skoliose kein Glück.
Der Vorteil ist, dass du zumindest davon weißt.
Vielleicht wurde bei dir irgendwann ein Beckenschiefstand, eine Skoliose oder eine Beinlängendifferenz festgestellt.
Vielleicht ist dir aber auch nur aufgefallen, dass eine Schulter höher steht, dein Becken schief wirkt, sich deine Schuhe unterschiedlich abnutzen oder du eine Seite deines Körpers anders belastest.
Und vielleicht hast du bisher noch nie darüber nachgedacht, ob einige deiner körperlichen Beschwerden damit zusammenhängen könnten.
Egal, ob du deine Schiefstellung bereits kennst oder sie bisher nur vermutest – vielleicht erkennst du dich hier wieder:
Du weißt zwar, dass du einen Beckenschiefstand, eine Skoliose oder eine Beinlängendifferenz hast – aber so richtig weißt du nicht, was das für deinen Körper bedeutet oder was du damit anfangen sollst.
Dir wurde gesagt, du müsstest einfach mehr trainieren, dich besser dehnen oder bewusster auf deine Haltung achten. Doch sobald du nicht mehr darauf achtest, kehrt dein Körper wieder in seine gewohnte Haltung zurück.
Gleichzeitig hast du immer wieder Beschwerden im Rücken, Nacken, Knie oder der Hüfte. Manchmal verschwinden sie eine Zeit lang – nur um später wiederzukommen.
Du hast bereits Übungen, Physio, Osteopathie, Chiropraktik oder Massagen ausprobiert. Vielleicht hat dir einiges davon auch geholfen – doch irgendwann waren die alten Spannungen oder Muster wieder da.
Du hast sogar schon Sätze gehört wie: „Das ist halt deine Skoliose.“ – „Du bist eben schief.“ – „Damit musst du leben.“
Und irgendwann fragst du dich:
Warum kommt das eigentlich immer wieder? Und was bedeutet das für meinen Körper in 5, 10 oder 20 Jahren?
Denn irgendwann geht es nicht mehr nur darum, dass der Rücken zwickt, eine Schulter höher steht oder dein Körper sichtbar schief ist.
Es geht um die Sorge, Stück für Stück Beweglichkeit, Freiheit und Lebensqualität zu verlieren.
Und genau hier beginnt für mich die entscheidende Frage:
Was, wenn deine Schiefstellung, die ständig verspannte Stelle und deine wiederkehrenden Beschwerden gar keine voneinander getrennten Probleme sind?
Der größte Denkfehler bei wiederkehrenden Beschwerden
Die naheliegendste Annahme ist gleichzeitig das Problem:
Dort, wo es weh tut, muss auch die Ursache liegen.
Wenn der Nacken schmerzt, scheint das Problem im Nacken zu liegen. Wenn das Knie Beschwerden macht, wird das Knie behandelt.
Das ist naheliegend – betrachtet aber oft nur die Stelle, an der der Körper das Problem zeigt.
Was dein Becken mit deinem Rücken, deinen Schultern und sogar deinen Knien zu tun hat
Der Körper funktioniert nicht in einzelnen Teilen – alles hängt miteinander zusammen.
Becken, Wirbelsäule, Schultergürtel, Beine und Muskulatur arbeiten als ein zusammenhängendes System.
Ist ein Bereich schief, kann der Körper versuchen, diese Schiefstellung an anderer Stelle auszugleichen.
Ist beispielsweise das Becken schief, kann die Wirbelsäule mit einer Ausgleichshaltung reagieren, damit der Kopf halbwegs gerade bleibt und der Körper weiterhin möglichst gut funktioniert. Dadurch können wiederum andere Bereiche stärker beansprucht werden und Spannungen oder Beschwerden entwickeln.
So können Beschwerden dort entstehen, wo der Körper die Folgen eines Ausgleichsmusters trägt – und nicht unbedingt dort, wo dieses Muster begonnen hat.
Der Körper macht also nicht einfach etwas „falsch“.
Er versucht, unter den gegebenen Bedingungen das Beste daraus zu machen.
Das kann lange funktionieren. Doch irgendwann können diese Ausgleichsmöglichkeiten an ihre Grenzen kommen – und Beschwerden werden spürbar.
Deshalb können lokale Behandlungen Beschwerden zwar lindern, ohne immer die entscheidende Frage zu beantworten:
Was gleicht der Körper eigentlich schon die ganze Zeit aus?
Warum du deine Haltung nicht einfach „wegtrainieren“ kannst und dein Körper immer wieder in sein altes Muster zurückkehrt
Eine körperliche Schiefstellung ist für mich nicht nur eine Frage davon, wie Knochen zueinander stehen.
Denn der Körper wird ständig über das Nervensystem gesteuert.
Muskeln spannen an, lassen los und stabilisieren den Körper. Auch Atmung, Bewegung und viele andere körperliche Prozesse laufen zu großen Teilen „automatisch“ ab, ohne dass wir bewusst darüber nachdenken.
Genauso können Spannungs- und Ausgleichsmuster über längere Zeit automatisch aufrechterhalten werden.
Man steht schließlich morgens nicht auf und entscheidet bewusst:
„Heute ziehe ich meine rechte Schulter höher, halte mein Becken schief, mache meine Wirbelsäule krumm und spanne bestimmte Muskeln stärker an.“
Der Körper macht das automatisch. Er hat sich an bestimmte Muster gewöhnt.
Und genau hier liegt für mich ein entscheidender Punkt:
Eine Massage kann einen verspannten Muskel lockern. Eine Übung kann Bewegung und Stabilität verbessern. Eine Mobilisation kann kurzfristig mehr Bewegungsfreiheit schaffen.
Doch der Körper vergisst ein tief eingeprägtes Muster nicht einfach, nur weil man kurzfristig massiert, mobilisiert oder eine Übung gemacht hat.
Wenn der Körper anschließend wieder in sein gewohntes Spannungs- und Ausgleichsmuster zurückkehrt, geht das Spiel oft von vorne los.
Warum ich Schiefstellungen von innen nach außen betrachte
In meinem Ansatz gehe ich deshalb davon aus, dass hinter körperlichen Schiefstellungen auch tiefer verankerte Spannungsmuster und blockierte Regulationsmechanismen aufgrund vorgeburtlicher Einflüsse wie z.B. Traumata stehen können.
Deswegen konzentriere ich mich bei meiner Arbeit nicht nur auf die sichtbare Schiefstellung, sondern auch auf das Nervensystem und die unbewussten Prozesse, über die der Körper Spannung, Haltung und Bewegung organisiert.
Dafür nutze ich einen geistig-mentalen Ansatz, mit dem ich an wahrgenommenen Blockaden sowie tief eingeprägten Spannungs- und Ausgleichsmustern arbeite.
Statt den Körper ausschließlich von außen in eine andere Position zwingen zu wollen, richtet sich meine Arbeit damit auch auf die inneren Muster, die er aus meiner Sicht unbewusst aufrechterhält.
Das ist der Grundgedanke hinter meiner Arbeit: von innen nach außen.
Damit diese Zusammenhänge nicht nur Theorie bleiben, arbeite ich mit einem klaren 5-Schritte-System:
DAS 5-SCHRITTE-SYSTEM VON GERADE & GESUND
Vorgespräch
Wir sprechen über deine aktuelle Situation, deine Beschwerden und deine bisherige Vorgeschichte.Vermessung
Wir schauen, wie dein Körper aktuell ausgerichtet ist und wo er Schiefstellungen oder Ausgleichsmuster zeigt.Ausrichtung
In der Sitzung arbeiten wir daran, Schiefstellungen sowie die damit verbundenen Spannungs- und Kompensationsmuster zu verändern.Vergleich
Danach vermessen wir erneut und vergleichen die Ergebnisse mit der ersten Vermessung.Kontrolltermin
Beim Kontrolltermin nach 2-4 Wochen überprüfen wir die neue Ausrichtung erneut und besprechen, wie du sie im Alltag bestmöglich unterstützen kannst.
Hier ist ein Beispiel von Dutzenden, die du auf meiner Seite finden kannst:
Hinweis: Die in den Videos geschilderten Erfahrungen spiegeln persönliche Eindrücke einzelner Klient*innen wider. Sie stellen keine Aussagen über typische Ergebnisse dar und ersetzen keine medizinische Beratung. Jede Entwicklung ist individuell und kann nicht garantiert werden
Finde auch du heraus, was dein Körper unbemerkt ausgleicht.
Klicke auf den Link, um ein kostenloses Erstgespräch mit mir zu vereinbaren.
Wenn du einen Beckenschiefstand, eine Skoliose oder andere körperliche Schiefstellungen hast oder vermutest, finden wir im kostenlosen Erstgespräch heraus, ob mein Ansatz für dich geeignet ist.
Warum du schief bist und deine Beschwerden immer wieder kommen – egal, welche Übung du machst …
Eine Nachricht von Alexander Hermann
Praxisgründer von Gerade & Gesund
Liebe Freundin, lieber Freund,
wenn du Glück hast, weißt du bereits, dass dein Körper schief ist.
Klingt erstmal komisch, oder?
Natürlich ist ein Beckenschiefstand oder eine Skoliose kein Glück.
Der Vorteil ist, dass du zumindest davon weißt.
Vielleicht wurde bei dir irgendwann ein Beckenschiefstand, eine Skoliose oder eine Beinlängendifferenz festgestellt.
Vielleicht ist dir aber auch nur aufgefallen, dass eine Schulter höher steht, dein Becken schief wirkt, sich deine Schuhe unterschiedlich abnutzen oder du eine Seite deines Körpers anders belastest.
Und vielleicht hast du bisher noch nie darüber nachgedacht, ob einige deiner körperlichen Beschwerden damit zusammenhängen könnten.
Egal, ob du deine Schiefstellung bereits kennst oder sie bisher nur vermutest – vielleicht erkennst du dich hier wieder:
Du weißt zwar, dass du einen Beckenschiefstand, eine Skoliose oder eine Beinlängendifferenz hast – aber so richtig weißt du nicht, was das für deinen Körper bedeutet oder was du damit anfangen sollst.
Dir wurde gesagt, du müsstest einfach mehr trainieren, dich besser dehnen oder bewusster auf deine Haltung achten. Doch sobald du nicht mehr darauf achtest, kehrt dein Körper wieder in seine gewohnte Haltung zurück.
Gleichzeitig hast du immer wieder Beschwerden im Rücken, Nacken, Knie oder der Hüfte. Manchmal verschwinden sie eine Zeit lang – nur um später wiederzukommen.
Du hast bereits Übungen, Physio, Osteopathie, Chiropraktik oder Massagen ausprobiert. Vielleicht hat dir einiges davon auch geholfen – doch irgendwann waren die alten Spannungen oder Muster wieder da.
Du hast sogar schon Sätze gehört wie: „Das ist halt deine Skoliose.“ – „Du bist eben schief.“ – „Damit musst du leben.“
Und irgendwann fragst du dich:
Warum kommt das eigentlich immer wieder? Und was bedeutet das für meinen Körper in 5, 10 oder 20 Jahren?
Denn irgendwann geht es nicht mehr nur darum, dass der Rücken zwickt, eine Schulter höher steht oder dein Körper sichtbar schief ist.
Es geht um die Sorge, Stück für Stück Beweglichkeit, Freiheit und Lebensqualität zu verlieren.
Und genau hier beginnt für mich die entscheidende Frage:
Was, wenn deine Schiefstellung, die ständig verspannte Stelle und deine wiederkehrenden Beschwerden gar keine voneinander getrennten Probleme sind?
Der größte Denkfehler bei wiederkehrenden Beschwerden
Die naheliegendste Annahme ist gleichzeitig das Problem:
Dort, wo es weh tut, muss auch die Ursache liegen.
Wenn der Nacken schmerzt, scheint das Problem im Nacken zu liegen. Wenn das Knie Beschwerden macht, wird das Knie behandelt.
Das ist naheliegend – betrachtet aber oft nur die Stelle, an der der Körper das Problem zeigt.
Was dein Becken mit deinem Rücken, deinen Schultern und sogar deinen Knien zu tun hat
Der Körper funktioniert nicht in einzelnen Teilen – alles hängt miteinander zusammen.
Becken, Wirbelsäule, Schultergürtel, Beine und Muskulatur arbeiten als ein zusammenhängendes System.
Ist ein Bereich schief, kann der Körper versuchen, diese Schiefstellung an anderer Stelle auszugleichen.
Ist beispielsweise das Becken schief, kann die Wirbelsäule mit einer Ausgleichshaltung reagieren, damit der Kopf halbwegs gerade bleibt und der Körper weiterhin möglichst gut funktioniert. Dadurch können wiederum andere Bereiche stärker beansprucht werden und Spannungen oder Beschwerden entwickeln.
So können Beschwerden dort entstehen, wo der Körper die Folgen eines Ausgleichsmusters trägt – und nicht unbedingt dort, wo dieses Muster begonnen hat.
Der Körper macht also nicht einfach etwas „falsch“.
Er versucht, unter den gegebenen Bedingungen das Beste daraus zu machen.
Das kann lange funktionieren. Doch irgendwann können diese Ausgleichsmöglichkeiten an ihre Grenzen kommen – und Beschwerden werden spürbar.
Deshalb können lokale Behandlungen Beschwerden zwar lindern, ohne immer die entscheidende Frage zu beantworten:
Was gleicht der Körper eigentlich schon die ganze Zeit aus?
Warum du deine Haltung nicht einfach „wegtrainieren“ kannst und dein Körper immer wieder in sein altes Muster zurückkehrt
Eine körperliche Schiefstellung ist für mich nicht nur eine Frage davon, wie Knochen zueinander stehen.
Denn der Körper wird ständig über das Nervensystem gesteuert.
Muskeln spannen an, lassen los und stabilisieren den Körper. Auch Atmung, Bewegung und viele andere körperliche Prozesse laufen zu großen Teilen „automatisch“ ab, ohne dass wir bewusst darüber nachdenken.
Genauso können Spannungs- und Ausgleichsmuster über längere Zeit automatisch aufrechterhalten werden.
Man steht schließlich morgens nicht auf und entscheidet bewusst:
„Heute ziehe ich meine rechte Schulter höher, halte mein Becken schief, mache meine Wirbelsäule krumm und spanne bestimmte Muskeln stärker an.“
Der Körper macht das automatisch. Er hat sich an bestimmte Muster gewöhnt.
Und genau hier liegt für mich ein entscheidender Punkt:
Eine Massage kann einen verspannten Muskel lockern. Eine Übung kann Bewegung und Stabilität verbessern. Eine Mobilisation kann kurzfristig mehr Bewegungsfreiheit schaffen.
Doch der Körper vergisst ein tief eingeprägtes Muster nicht einfach, nur weil man kurzfristig massiert, mobilisiert oder eine Übung gemacht hat.
Wenn der Körper anschließend wieder in sein gewohntes Spannungs- und Ausgleichsmuster zurückkehrt, geht das Spiel oft von vorne los.
Warum ich Schiefstellungen von innen nach außen betrachte
In meinem Ansatz gehe ich deshalb davon aus, dass hinter körperlichen Schiefstellungen auch tiefer verankerte Spannungsmuster und blockierte Regulationsmechanismen aufgrund vorgeburtlicher Einflüsse wie z.B. Traumata stehen können.
Deswegen konzentriere ich mich bei meiner Arbeit nicht nur auf die sichtbare Schiefstellung, sondern auch auf das Nervensystem und die unbewussten Prozesse, über die der Körper Spannung, Haltung und Bewegung organisiert.
Dafür nutze ich einen geistig-mentalen Ansatz, mit dem ich an wahrgenommenen Blockaden sowie tief eingeprägten Spannungs- und Ausgleichsmustern arbeite.
Statt den Körper ausschließlich von außen in eine andere Position zwingen zu wollen, richtet sich meine Arbeit damit auch auf die inneren Muster, die er aus meiner Sicht unbewusst aufrechterhält.
Das ist der Grundgedanke hinter meiner Arbeit: von innen nach außen.
Damit diese Zusammenhänge nicht nur Theorie bleiben, arbeite ich mit einem klaren 5-Schritte-System:
DAS 5-SCHRITTE-SYSTEM VON GERADE & GESUND
Vorgespräch
Wir sprechen über deine aktuelle Situation, deine Beschwerden und deine bisherige Vorgeschichte.Vermessung
Wir schauen, wie dein Körper aktuell ausgerichtet ist und wo er Schiefstellungen oder Ausgleichsmuster zeigt.Ausrichtung
In der Sitzung arbeiten wir daran, Schiefstellungen sowie die damit verbundenen Spannungs- und Kompensationsmuster zu verändern.Vergleich
Danach vermessen wir erneut und vergleichen die Ergebnisse mit der ersten Vermessung.Kontrolltermin
Beim Kontrolltermin nach 2-4 Wochen überprüfen wir die neue Ausrichtung erneut und besprechen, wie du sie im Alltag bestmöglich unterstützen kannst.
Hier ist ein Beispiel von Dutzenden, die du auf meiner Seite finden kannst:
Hinweis: Die in den Videos geschilderten Erfahrungen spiegeln persönliche Eindrücke einzelner Klient*innen wider. Sie stellen keine Aussagen über typische Ergebnisse dar und ersetzen keine medizinische Beratung. Jede Entwicklung ist individuell und kann nicht garantiert werden
Finde auch du heraus, was dein Körper unbemerkt ausgleicht.
Klicke auf den Link, um ein kostenloses Erstgespräch mit mir zu vereinbaren.
Wenn du einen Beckenschiefstand, eine Skoliose oder andere körperliche Schiefstellungen hast oder vermutest, finden wir im kostenlosen Erstgespräch heraus, ob mein Ansatz für dich geeignet ist.

Ellen, Physiotherapeutin
Über Jahre hinweg begleiteten sie starke Rückenbeschwerden, mehrere Bandscheibenvorfälle, Skoliose und ein Beckenschiefstand. Nach der Sitzung fühlte sie sich deutlich freier, beweglicher und konnte sich wieder leichter bücken.


